3. Termin der Veranstaltungsreihe “ur21 | Urheberrecht für das 21. Jahrhundert“:
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“Der Plan von der Abschaffung der Privatkopie” – Wie wir kulturelle Güter in Zukunft nutzen werden
am Donnerstag, den 28. Februar 2013, 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr (Einlaß: 19:00)
im metalab, Rathausstraße 6, 1010 Wien
“Haben oder Sein?” gehört zu den berühmten und wichtigen Fragen der Philosophie.
“Besitzen oder Nutzen?” ist die Gretchenfrage der digitalen Ökonomie. Konsumenten kultureller und künstlerischer Güter erwerben in der Regel nicht mehr Eigentumsrechte an einem “Ding”, einem physischen Datenträger wie einer Schallplatte oder einem Buch, ja nicht einmal mehr eine Datei. Stattdessen erwerben sie alleine Nutzungsrechte, deren Einhaltung kontrolliert und die jederzeit eingeschränkt oder widerrufen werden können.
Wie werden wir in Zukunft – bestimmt durch den technischen Fortschritt – digitale Kunst- und Kulturgüter nutzen? Dieser Frage gehen unsere Gäste am Podium und im Publikum nach.
Dieser Abend wird zusammen mit der Initiative für Netzfreiheit veranstaltet.
Unsere Gäste auf dem Podium sind:
Markus Stoff (Initiative für Netzfreiheit)
Mag. Werner Reiter (werquer.com)
Peter Franck (CCC Deutschland)
Konrad Becker (World-Information Institute /t0)
Moderation: Dr. Joachim Losehand (vibe!at)
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Bildnachweis:
“Tonbandgerät von Uher” von Sandro Breindl, cc by-nc-sa 2.0
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Wir reden miteinander, nicht übereinander:
In der folgenden Kommentarspalte haben Sie die Möglichkeit, im Vorfeld der Veranstaltung Ihre persönliche Meinung und konstruktive Kritik zum Thema sowie Fragen an die Teilnehmer in die Diskussion einzubringen.
Können Sie nicht selbst ins metalab kommen, können Sie während des Live-Streams der Gesprächsrunde (jeweils 19:30 bis 21:00 am Veranstaltungstag) per Twitter mit dem Hashtag #ur21 direkt auf die Beiträge der Gesprächsteilnehmer reagieren.
Sowohl die Kommentare hier auf dieser Seite, als auch die Wortmeldungen über Twitter werden in thematisch gebündelter Form direkt in das Gespräch vor Ort einfließen.
Haben Sie bitte Verständnis dafür, daß wir grundsätzlich keine ad-hominem-Kommentare oder andere pauschalisierenden Anwürfe berücksichtigen und natürlich leider auch nicht jeden noch so wertvollen einzelnen Gedanken von Ihnen in das Gespräch hineinnehmen können. Ihre Kommentare bleiben hier in jedem Fall dokumentiert und für unsere Gäste und alle anderen Interessierten sichtbar.
